Oktober - Dezember 2015

Katzenhaus "Hope" in Antalya/Türkei

ist für die unzähligen Katzen in und um die Region Antalya ein liebevolles Zuhause auf Zeit. Geführt und ins Leben gerufen von dem noch jungen Tierschutzverein "Tier und Wir e.V". Da aller Anfang für jeden Verein nicht ganz so einfach ist, die Leute dort gute Arbeit leisten, hatten wir uns dazu entschlossen, die Einrichtung der vorhandenen Katzenzimmer zu übernehmen.

Insgesamt verfügt das Katzenhaus "Hope" über drei Katzenzimmer, geordnet nach Kranken- und Quarantänestation, Kittenzimmer und Seniorenstube. Schon nach 3 Monaten, wir starteten damit im Oktober 2015, konnten wir dieses Projekt im Dezember 2015 dank zahlreicher Sach- und Geldspenden erfolgreich abschließen.

Die Katzen, aber auch die Leiterin des Katzenhaus "Hope" freuen sich über die Unterstützung der neue Einrichtung.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Spendern für die tolle Unterstützung und wünschen dem Verein "Tier und Wir" weiterin viel Erfolg bei Ihrer Tierschutzarbeit.

 

Hier ein paar Impressionen zum Katzenhaus "Hope" - Vorher -

Hier ein paar Impressionen zum Katzenhaus "Hope" - Nachher -

Spenden für's Katzenhaus Hope.

Spenden für Katzenhaus HopeSpenden für Katzenhaus HopeSpenden für Katzenhaus Hope

Projekt in der Region Antalya abgeschlossen!

Kastrationen gegen die Überpopulation

Auch in diesem Jahr kämpfen wir wieder mit Kastrationen gegen dieses Leid an. Leider ist es bei der Vielzahl der Tiere vor Ort nicht genug. Daher bitten wir Sie auf diesem Weg um Unterstützung in Form einer Kastrationspatenschaft.

Katzen sind äußerst fruchtbare Tiere und werden bereits im Alter von 6 bis 10 Monaten geschlechtsreif und können bis zu 3 mal im Jahr Junge bekommen. Dabei liegt die Zahl in der Regel zwischen 4 - 8 Jungtieren - wobei 10 oder 11 Jungtiere auch keine Seltenheit sind. Nicht ohne Grund wurde von den Ägyptern die Göttin der Fruchtbarkeit in Gestalt einer Katze dargestellt. Bereits 18 Tage nach der Geburt können Katzen wieder trächtig werden und für neuen Nachwuchs und damit für weiteres Leid sorgen. Geschlechtsreife Kater durchstreifen ihre Reviere oft tagelang auf der Suche nach paarungsbereiten Katzen. In dieser Zeit befinden sich die Kater regelrecht in einem Liebestaumel und nehmen die Gefahren ihrer Umwelt nicht mehr wahr und verunglücken dabei u.a. oftmals im Straßenverkehr.

Wenn sie dann nicht von tierlieben Menschen oder von Tierschützern gefunden werden, verenden sie qualvoll am Straßenrand oder in dem Gebüsch in das sie sich in ihrer Panik flüchten. Nur durch die Kastration der Tiere kann der Fortpflanzungstrieb und die unkontrollierte Vermehrung verhindert werden und dient damit auch dem Wohl und der Sicherheit der Katze. Aus der Sicht des Tierschutzes bleibt jedoch der wichtigste Aspekt, dass kein unerwünschter Nachwuchs mehr in die Welt gesetzt wird, dessen Zukunft mehr als ungewiss ist. Nach Tierschutz-Schätzungen müssten 73 % der Streunertiere egal ob Katze oder Hund kastriert werden, um die Überpopulation in den Griff zu bekommen.

Wir bitten Sie daher um Unterstützung. Schenken Sie einer Katze eine Kastration und legen Sie damit einen wertvollen Grundstein weiteres Elend und Leid der Straßenkatzen zu verhindern. Herzlichen Dank schon heute für jede Unterstützung im Kampf gegen das Katzenelend auf Türkischen Straßen.

Die Kosten für eine Kastration (egal ob Katze oder Kater) belaufen sich auf EUR 35,00. Natürlich freuen wir uns auch über kleinere Beträge in unsere Katzenkastrationskasse. Bitte vermerken Sie auf Ihren Überweisungen " Katzenkastration".

Herzlichen Dank schon heute für jede Unterstützung im Kampf gegen das Katzenelend auf Türkischen Straßen.

Ihr Care-4-life Team !

 

Unsere Idee des Tierschutzes.....

Dr. Mesut Kemer bei einer Kastrationist die Verhinderung des Elends im Vorfeld, also bevor es das Licht der Welt erblickt! Die einzige Verwirklichung liegt daher in Kastrationen. Das Leid der neu geborenen Tierwelpen kennt oft nur einen einzigen Kreislauf - GEBOREN - GELITTEN - GEHUNGERT - GESTORBEN...

Im Rahmen unserer regelmäßig durchgeführten Kastrationen bitten wir derzeit um Unterstützung für ein weiteres Kastrationsprogramm das in der Zeit vom 19.12.2009 - 03.01.2010 durchgeführt werden wird.

Nach einer Kastration leben die Tiere wesentlich sicherer. Die Gründe: Auf der Suche nach einer rolligen Katze oder einer läufigen Hündin legen die männlichen Vierbeiner oft erstaunliche Strecken zurück. In dem Moment, in dem der Geruch einer läufigen Hündin in ihrer Nase ist, vergessen sie die erlernte Vorsicht im Straßenverkehr nahezu vollkommen. Diese Verhaltensweisen verschwinden nach einer Kastration.

Eine Hündin bleibt nach einer Kastration länger gesund und wird dadurch mehr Chancen zum Überleben haben, da die große Gefahr, an einem Saugleistentumor oder Gebärmuttervereiterung zu erkranken, durch die Kastration erheblich gemindert wird. Unkastrierte Streunerhündinnen und -katzen werden mit großer Wahrscheinlichkeit bei jeder Läufigkeit belegt und tragen Welpen aus. Je nach Anzahl der Welpen ist die Trächtigkeit eine extreme Belastung für das ohnehin schon ausgemergelte Muttertier.

Eine Kastration schaltet das Risiko und die Schmerzen aus, die jede Geburt für eine Hündin mit sich bringt. Sie verhindert die enormen Belastungen, die durch das Großziehen eines Wurfes entstehen. Wir Tierschützer sehen sie jeden Tag: klapperdürre, abgemagerte Hündinnen mit angeschwollenem und entzündetem Gesäuge.

Kastrationen stoppen dieses Elend. Unkastrierte, weibliche Kettenhunde (Hunde, die zum Bewachen von Nutztierherden, Feldern oder Grundstücken z.B. an alte Blechtonnen angekettet werden) sind während ihrer Läufigkeit den Rüden schutzlos ausgeliefert und werden oft tagelang von mehreren Rüden umlagert und bedrängt. Aggression und heftige Konkurrenzkämpfe führen unter den Hunden zu schweren Verletzungen. Die während dieser Zeit vielfach gedeckte Hündin muss später an der Kette ihre Welpen gebären. Kastrationen lindern ihr Elend.

Kastrierte Streuner sind in einer weit besseren Konstitution und können ihre Kräfte auf einen gesunden Körper konzentrieren. Die Tiere verlassen kaum noch ihr Revier und Daniela Göldner und Dr. Mesut Kemer bei einer KastrationBeißereien kommen wesentlich seltener vor.

Bitte helfen Sie uns, zu helfen.

Geburtenkontrolle durch Kastrationen ist das Einzige und das Wichtigste das wir tun können, um Hunden und Katzen zu helfen. Jeder einzelne Streuner, ob Hund oder Katze, stammt von einem nicht kastrierten Tier ab. Indem wir durch Kastrationen weitere Geburten verhindern, ersparen wir unzähligen Tieren einen Tod durch Hunger oder Vergiftung auf der Straße.

Kosten Kastration pro Hund / Hündin 50 Euro.
Kosten Kastration pro Kater / Katze 35 Euro.

Herzlichen Dank schon heute, für jeden noch so kleinen Beitrag.

Ihr Care-4-life Team !

Bereits gespendet haben:
Frau Julia Sahin , Familie Petra und Hagen Thomas, Herr Dr. Klaus Senger, Herr Günther Otto, Familie Daniela und Stefan Göldner, Frau Marion Schanné, B. Wiedig,

E-Werk Hunde aus Aksu - Projekt abgeschlossen

Während der Zeit unserer Kastrationsaktion vom 19. Dezember 2009 bis 03. Januar 2010 wurden wir unter anderen auf 14 Hunde, die auf einem Gelände eines Elektrizitätswerkes in Aksu/Antalya leben, dort wohl auch geduldet werden, aufmerksam gemacht. Ein weiterer Tierschutzverein hatte bereits Kastrationen an 7 Hündinnen durchführen lassen. Nun galt es unbedingt noch die 7 Rüden zu kastrieren.

Denn auf der Suche nach einer läufigen Hündin legen männliche Vierbeiner oft erstaunliche Strecken zurück. In dem Moment, in dem der Geruch einer läufigen Hündin in ihrer Nase ist, vergessen sie die erlernte Vorsicht im Straßenverkehr nahezu vollkommen. Diese Verhaltensweisen verschwinden nach einer Kastration. Auch Aggressionen und heftige Konkurrenzkämpfe führen unter den Hunden zu schweren Verletzungen. Kastrierte Streuner sind einfach in einer weit besseren Konstitution und können ihre Kräfte auf einen gesunden Körper konzentrieren. Die Tiere verlassen kaum noch ihr Revier und Beissereien kommen wesentlich seltener vor.

Zusammen mit unserem Tierarzt machten wir uns also auf den Weg dorthin und nahmen auch gleich die ersten 3 Rüden zur Kastration mit zurück. Außerdem gab es dort auch noch zwei Welpen, die weder den erforderlichen Welpenschutz hatten noch gegen Parasiten behandelt waren. Auch der Ernährungszustand dieser Welpen lies im Vergleich zu den anderen mehr als zu wünschen übrig. Diese Welpen waren einfach nur klapperdürr. Schutzimpfung und Parasitenbehandlung führten wir noch an Ort und Stelle an den Welpen durch. Als wir die ersten 3 kastrierten Rüden zurück brachten hatten wir auch den ersten Sack Hundefutter dabei.

Einmal satt essen für alle :-))

Der junge Beamte der mit auf dem Gelände lebt erzählte uns, dass er die Hunde mit Abfällen füttert. Außerdem gibt es noch eine Bäuerin genau gegenüber, die wohl hin und wieder etwas an Abfällen aus der Küche dazu gibt. Niemals aber genug für all diese Hunde und wenn es einmal keine Abfälle gibt, gibt es auch nichts zu fressen für diese Hunde. Wir haben beschlossen, fürs erste über unseren Tierarzt monatlich 2 Sack Futter von jeweils 15 Kilo für diese Hunde zur Verfügung stellen. Aufgrund der bereits bestehenden Verpflichtungen ist es uns derzeit leider nicht möglich, mehr an Futter zur Verfügung zu stellen, so gern wir dies auch tun würden. Jeder dieser Hunde hat einen Namen auf den sie auch hören wenn sie gerufen werden. Sowohl dem Beamten sowie auch dieser Bäuerin war deutlich anzumerken, dass ihnen IHRE Hunde wichtig sind.

Das Beste für uns war die Einsicht, das man diese Hunde kastrieren muss um weiteren Nachwuchs zu verhindern. Diese Einsicht ist oft für uns Tierschützer der größte Kampf den es zu führen gibt bei einheimischen und deren Hunden.

Sollten auch Sie liebe Leser, diese Hunde mit einer weiteren Futterspende unterstützen wollen, so vermerken sie bitte auf ihrer Überweisung " Futter E-Werk Hunde ".

Schon heute bedanken wir uns für jeden noch so kleinen Beitrag an Futterspenden auch im Namen dieser Hunde !!!

Sarcoptisräude

...ist neben vielem, eine der häufigsten Erkrankungen an der Straßenhunde erkranken. In den meisten Fällen trifft es junge Hunde, die kaum ein Immunsystem haben, oder aber ältere Hunde deren Immunsystem altershalber nachlässt. Unzählige Hunde behandeln wir jährlich die an Räude erkrankt sind. Die meisten befinden sind in einem fürchterlichen und erbärmlichen Zustand. Die meisten von ihnen haben bereits eine lange Leidenszeit hinter sich, bis sie ihren Weg zu uns finden.

Sarcoptis-Milben sind Grabmilben, die schwerwiegende Hauterkrankungen und Haarausfall verursachen. Die Übertragung erfolgt schon durch flüchtigen Kontakt von Tier zu Tier. Als klinische Symptome fallen besonders der plötzlich auftretende starke Juckreiz, blutig gekratzte Hautpartien am Unterbauch und häufig borkige Veränderungen an Ellbogen und Ohrrändern auf.

Die Tiere leiden unter dem starken Juckreiz, sind daher sehr schnell geschwächt, sodaß sie sich dem Überlebenskampf (u.a der Suche nach Futter) nicht mehr stellen können. Ein elender Leidensweg für die betroffenen Tiere beginnt.

Care-4-life e.V. freut sich daher in besonderem Maße, über eine durchaus großzügige Medikamentenspende zur Behandlung von Sarcoptis-Räude gleich zum Jahresanfang. Zumindest was die Behandlung dieser Krankheit betrifft sehen wir dem Jahr 2010 dank dieser Spende gelassen entgegen.

Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an Herrn Dr. Klaus Senger im Namen des gesamten Team von Care-4-life.e.V und all unseren Fellnasen.

Hier die ersten Hunde die auf unserer Kastrationsaktion im Dezember 2009 bereits schon von dieser Spende profitierten konnten.

 

Projekt in der Region Antalya abgeschlossen!

Kastrationen gegen die Überpopulation

Auch in diesem Jahr kämpfen wir wieder mit Kastrationen gegen dieses Leid an. Leider ist es bei der Vielzahl der Tiere vor Ort nicht genug. Daher bitten wir Sie auf diesem Weg um Unterstützung in Form einer Kastrationspatenschaft.

Katzen sind äußerst fruchtbare Tiere und werden bereits im Alter von 6 bis 10 Monaten geschlechtsreif und können bis zu 3 mal im Jahr Junge bekommen. Dabei liegt die Zahl in der Regel zwischen 4 - 8 Jungtieren - wobei 10 oder 11 Jungtiere auch keine Seltenheit sind. Nicht ohne Grund wurde von den Ägyptern die Göttin der Fruchtbarkeit in Gestalt einer Katze dargestellt. Bereits 18 Tage nach der Geburt können Katzen wieder trächtig werden und für neuen Nachwuchs und damit für weiteres Leid sorgen. Geschlechtsreife Kater durchstreifen ihre Reviere oft tagelang auf der Suche nach paarungsbereiten Katzen. In dieser Zeit befinden sich die Kater regelrecht in einem Liebestaumel und nehmen die Gefahren ihrer Umwelt nicht mehr wahr und verunglücken dabei u.a. oftmals im Straßenverkehr.

Wenn sie dann nicht von tierlieben Menschen oder von Tierschützern gefunden werden, verenden sie qualvoll am Straßenrand oder in dem Gebüsch in das sie sich in ihrer Panik flüchten. Nur durch die Kastration der Tiere kann der Fortpflanzungstrieb und die unkontrollierte Vermehrung verhindert werden und dient damit auch dem Wohl und der Sicherheit der Katze. Aus der Sicht des Tierschutzes bleibt jedoch der wichtigste Aspekt, dass kein unerwünschter Nachwuchs mehr in die Welt gesetzt wird, dessen Zukunft mehr als ungewiss ist. Nach Tierschutz-Schätzungen müssten 73 % der Streunertiere egal ob Katze oder Hund kastriert werden, um die Überpopulation in den Griff zu bekommen.

Wir bitten Sie daher um Unterstützung. Schenken Sie einer Katze eine Kastration und legen Sie damit einen wertvollen Grundstein weiteres Elend und Leid der Straßenkatzen zu verhindern. Herzlichen Dank schon heute für jede Unterstützung im Kampf gegen das Katzenelend auf Türkischen Straßen.

Die Kosten für eine Kastration (egal ob Katze oder Kater) belaufen sich auf EUR 35,00. Natürlich freuen wir uns auch über kleinere Beträge in unsere Katzenkastrationskasse.  Bitte vermerken Sie auf Ihren Überweisungen " Katzenkastration".

Herzlichen Dank schon heute für jede Unterstützung im Kampf gegen das Katzenelend auf Türkischen Straßen.

Ihr Care-4-life Team !

 

Unsere Idee des Tierschutzes.....

Dr. Mesut Kemer bei einer Kastrationist die Verhinderung des Elends im Vorfeld, also bevor es das Licht der Welt erblickt! Die einzige Verwirklichung liegt daher in Kastrationen. Das Leid der neu geborenen Tierwelpen kennt oft nur einen einzigen Kreislauf - GEBOREN - GELITTEN - GEHUNGERT - GESTORBEN...

Im Rahmen unserer regelmäßig durchgeführten Kastrationen bitten wir derzeit um Unterstützung für ein weiteres Kastrationsprogramm das in der Zeit vom 19.12.2009 - 03.01.2010 durchgeführt werden wird.

Nach einer Kastration leben die Tiere wesentlich sicherer. Die Gründe: Auf der Suche nach einer rolligen Katze oder einer läufigen Hündin legen die männlichen Vierbeiner oft erstaunliche Strecken zurück. In dem Moment, in dem der Geruch einer läufigen Hündin in ihrer Nase ist, vergessen sie die erlernte Vorsicht im Straßenverkehr nahezu vollkommen. Diese Verhaltensweisen verschwinden nach einer Kastration.

Eine Hündin bleibt nach einer Kastration länger gesund und wird dadurch mehr Chancen zum Überleben haben, da die große Gefahr, an einem Saugleistentumor oder Gebärmuttervereiterung zu erkranken, durch die Kastration erheblich gemindert wird. Unkastrierte Streunerhündinnen und -katzen werden mit großer Wahrscheinlichkeit bei jeder Läufigkeit belegt und tragen Welpen aus. Je nach Anzahl der Welpen ist die Trächtigkeit eine extreme Belastung für das ohnehin schon ausgemergelte Muttertier.

Eine Kastration schaltet das Risiko und die Schmerzen aus, die jede Geburt für eine Hündin mit sich bringt. Sie verhindert die enormen Belastungen, die durch das Großziehen eines Wurfes entstehen. Wir Tierschützer sehen sie jeden Tag: klapperdürre, abgemagerte Hündinnen mit angeschwollenem und entzündetem Gesäuge.

Kastrationen stoppen dieses Elend. Unkastrierte, weibliche Kettenhunde (Hunde, die zum Bewachen von Nutztierherden, Feldern oder Grundstücken z.B. an alte Blechtonnen angekettet werden) sind während ihrer Läufigkeit den Rüden schutzlos ausgeliefert und werden oft tagelang von mehreren Rüden umlagert und bedrängt. Aggression und heftige Konkurrenzkämpfe führen unter den Hunden zu schweren Verletzungen. Die während dieser Zeit vielfach gedeckte Hündin muss später an der Kette ihre Welpen gebären. Kastrationen lindern ihr Elend.

Kastrierte Streuner sind in einer weit besseren Konstitution und können ihre Kräfte auf einen gesunden Körper konzentrieren. Die Tiere verlassen kaum noch ihr Revier und Daniela Göldner und Dr. Mesut Kemer bei einer KastrationBeißereien kommen wesentlich seltener vor.

Bitte helfen Sie uns, zu helfen.

Geburtenkontrolle durch Kastrationen ist das Einzige und das Wichtigste das wir tun können, um Hunden und Katzen zu helfen. Jeder einzelne Streuner, ob Hund oder Katze, stammt von einem nicht kastrierten Tier ab. Indem wir durch Kastrationen weitere Geburten verhindern, ersparen wir unzähligen Tieren einen Tod durch Hunger oder Vergiftung auf der Straße.

Kosten Kastration pro Hund / Hündin 50 Euro.
Kosten Kastration pro Kater / Katze 35 Euro.

Herzlichen Dank schon heute, für jeden noch so kleinen Beitrag.

Ihr Care-4-life Team !

Bereits gespendet haben:
Frau Julia Sahin , Familie Petra und Hagen Thomas, Herr Dr. Klaus Senger, Herr Günther Otto, Familie Daniela und Stefan Göldner, Frau Marion Schanné, B. Wiedig,

Unsere Heidi, die gute Seele aus dem städtischen Tierheim Antalya, wünscht sich eine Gefriertruhe für ihre Hunde, die sie seit Jahren ehrenamtlich im Tierheim versorgt. Insgesamt sind es ca. 35 Hunde, die von ihr liebevoll und oft bis zum Tod begleitet und gepflegt werden. Viele ihrer Hunde sind sehr alt oder haben ein Handicap welches eine Vermittlung unmöglich macht. Ohne eine Heidi gäbe es all diese Hunde nicht mehr! Eine Wahrheit die wir hier einfach erwähnen möchten. Wie ihr wisst, gibt es in der Türkei keine Tierheime, so wie wir sie hier kennen. Gnadenplätze für Tiere, in der Türkei nicht vorstellebar, zumindest nicht in einem städtischen Tierheim. Seit vielen Jahren nimmt sich Heidi genau dieser Hunde an. Hierzu verfügt sie über einen Seniorenbereich im Tierheim, um den wir alle, lange Zeit mit den verantwortlichen gekämpft haben. Einfach damit diese Tiere etwas abseits und in Ruhe leben können. Da viele davon Trockenfutter nicht oder nicht mehr fressen können, kocht Heidi mehrmals die Woche von gespendeten Nudeln, Reis, Fleisch und Knochen für „ihre Tiere" ein Süppchen. Eine kleine Kühltruhe, die aber nur ein kleines Fassungsvermögen hat, konnte sich Heidi hierfür bereits besorgen können. Nun aber haben wir die Möglichkeit eine 600 Liter Truhe zu einem fairen Preis zu kaufen. Für Heidi wäre die Anschaffung dieser Truhe eine große Erleichterung, bei ihrer täglichen Arbeit. Sie kann so zukünftig größere Mengen an Fleisch annehmen, aber auch vorkochen und auf Vorrat einfrieren. All die eingesparte Zeit, wäre sicher an jedem dieser Hunde, in Form von Zuwendung besser verwendet. Umgerechnet sind es 180,00 Euro was diese 600 Liter Truhe kosten soll. Sollten wir mehr als 180,00 Euro zusammen bekommen, würden wir Heidi davon einen Gutschein an Gasflaschen übergeben, damit sie weiter für ihre Tiere kochen kann. All das wird von der Stadt nicht bezahlt. Bitte unterstützt uns dabei Heidi diese Kühltruhe zu ermöglichen. Im Grunde von uns allen nur ein kleiner Beitrag, an der wertvollen Arbeit, die diese Frau seit Jahren völlig selbstlos diesen Hunden schenkt. Im Grunde und wie wir alle wissen, braucht unsere Welt noch viel, viel mehr Heidis.


Weiter Informationen und berichte zum Tierheim Antalya > HIER : http://www.care-4-life.de/index.php?article_id=957&clang=0


Impressionen aus Heidis Futterküche. Bild v.l Ayhan von den Tierfreunden Antalya & Heidi


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