Mittelmeerkrankheiten bei Hunden

Der Inhalt “Mittelmeerkrankheiten “wurde aus verschiedenen Quellen zusammengestellt und soll Ihnen lediglich einen Überblick verschaffen. Er darf auf gar keinen Fall zur Diagnose am Tier verwendet werden!

Für eine Diagnose ist unser deutscher Tierarzt zuständig, an den wir Sie gerne für weitere Information vermitteln.
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Ehrlichiose

Wird übertragen von der braunen Hundezecke

Symptome: Eitriger Nasen- und Augenausfluss, Krampfanfälle, Atemprobleme, Lähmungen der Hinterhand, Lethargie, Futterverweigerung, hohes Fieber, Blutarmut, Gewichtsverlust, Blutungen der Schleimhäute, Schwellungen im Bauchbereich, Veränderungen des weissen und roten Blutbildes

Babesiose (Hundemalaria)

Wird durch Zecken übertragen.

Symptome: Schlechtes Allgemeinbefinden, hohes Fieber bis 42 Grad, Mattigkeit, Schwäche, Apathie, blasse bis gelbliche Schleimhäute, Milzvergrösserung, Blutarmut, Nierenversagen, Bewegungsstörungen, Krampfanfälle, Lähmungen

Leishmaniose

Ist eine geschwürige Hautkrankheit und wird übertragen durch die blutsaugende Schmetterlingsmücke (stechende Sandmücke, die Süsswasser zum Überleben braucht)

Symptome: Gewichtsverlust trotz Appetits, verstärktes Harnvolumen, vermehrte Flüssigkeitsaufnahme, Nervenschmerzen, Gelenkentzündungen, Haarausfall, Pigmentstörungen, Lymphknotenschwellungen, Anämie

Dirofilariose (Herzwurm)

Übertragung erfolgt durch Stechmücken

Symptome: Gewichtsverlust, Konditionsverlust, Husten, Herz-, Leber- und Niereninsuffizienz, Lungenentzündung, Blutarmut


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